~ Angela Liebich ~

Fotografie ist meine Berufung

Die Foto‐Designerin Angela Liebich legt ihre Kamera selten aus der Hand. Die Künstlerin ist Fotografin aus Leidenschaft. Seit ihrer klassischen Fotografie‐Ausbildung und einem anschließenden Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig ist die Leipzigerin seit über zwei Jahrzehnten als freischaffende Fotografin in ganz Deutschland anzutreffen.

Angela Liebich produziert für Unternehmen, die Industrie und Werbetreibende

und sie arbeitet im Auftrag bekannter Buch‐, Zeitschriften‐ und Magazinverlage. Im Laufe der Jahre entstanden 16 Bildbände, für die sie die Autorenschaft (Fotografie) übernahm. Wenn es die Zeit erlaubt, entstehen im künstlerischen Eigenauftrag Aufnahmen für themenbezogene künstlerische Projekte.

Mein Interesse gilt der fotografischen Inszenierung von Menschen, Orten, Mode, Architektur und Stillleben.

Wer ihre Bilder sieht, erkennt sofort ihre ganz eigene dramaturgisch‐künstlerische Handschrift. Oft lässt sie Menschen an ungewöhnlichen Orten in ungewöhnlichen Situationen agieren. So entstehen atmosphärische Bildgeschichten, die stets einen anderen, neuen, überraschenden Blick auf scheinbar Vertrautes eröffnen.

Bei der Umsetzung der verschiedenen Bildkonzepte, legt sie großen Wert auf ein Netzwerk, das sie mit den Jahren immer dichter geknüpft hat. Konzeptioner, Producer, Texter, Grafiker und Webentwickler gehören dazu, ebenso wie Models, Designer, Stylisten, Make up‐Artisten, Kostümbildner. Eines der Projekte, das zahlreiche engagierte „Netzwerker“ vereint, liegt ihr derzeit besonders am Herzen:

Kunstkalender „Fantastisches Leipzig“

Als gebürtige Leipzigerin und Fotografin ist es Angela Liebich Bedürfnis und Anliegen sich den städtebaulichen Errungenschaften der Stadt Leipzig künstlerisch zu widmen. In diesem Kalender aber wird die Foto‐Designerin die Architekturgeschichte Leipzigs bildkünstlerisch ganz neu erzählen, denn „es ist an der Zeit die „Perspektive“ zu wechseln, um Vertrautes neu zu entdecken und fotografisch in Szene zu setzen.“

Fantastisches Leipzig” ist ein langfristig konzipiertes Fotokunstprojekt, das die Besonderheiten der regionalen Stadtarchitektur, aus „anderer Sicht“ betrachtet, interpretiert. Die fantasievolle und oft surreal wirkende Inszenierung soll den Charakter des architektonischen Ortes unterstreichen. “Meine Absicht ist es, auf bewußt spielerische Art und Weise, die Aufmerksamkeit des Betrachters auf die Einzigartigkeit der Architekturlandschaft in Leipzig (und Umland) zu lenken und das Interesse am Kulturgut (wieder) zu beleben”.

Im Zusammenhang der aufwendig produzierten Fotoaufnahmen, veröffentlicht die Fotokünsterin im Eigenverlag „EDITION LIEBICH“ den limitiert aufgelegten Fotokunstkalender „Fantastisches Leipzig” (rückseitig mit historischem Bezug und englischsprachiger Übersetzung). Der exklusive und in limitierter Auflage produzierte Kalender erhält auf diese Weise den Charakter eines Sammelobjektes.

Leipzigs Hauptbahnhof

Kathedrale des Verkehrs

Der Leipziger Hauptbahnhof ist ein Ort mit Geschichte und Geschichten. Auf dem Dach legten Leipziger Kohl‐ und Kartoffelbeete gegen den Nachkriegshunger an. Tief unter der Osthalle liefen von 1950 bis 1992 im legendären DEFA‐Zeitkino Kurzfilme in Endlosschleife und DDR‐Spielfilmklassiker wie „Die Legende von Paul und Paula“.

Zeppelinhaus

Historische Hochburg des Pelzhandels

Hoch hinaus wollten die Leipziger Pelzhändler und schafften es auch zu Reichtum und Weltruf. Manches der traditionsreichen Leipziger Unternehmen feierte in architektonischen Details an ihren Geschäftshäusern den Siegeszug des Pelzhandels. Das Zeppelinhaus gibt mit einer Bronzeplastik über der Hofeinfahrt Rätsel auf …

Commerzbank am Thomaskirchhof

Vom Kaufhaus zum Bankgebäude

Früher stand auf dem Grundstück, das seit dem 13. Jahrhundert bebaut ist, das Gebäude des Thomasklosters. 1902/04 entstand das heutige Jugendstilhaus als ein Kaufhaus. Bauherr und Namensgeber des Neubaus, der unter der Bezeichnung Sachsens „Größtes Spezialhaus für Damen‐, Backfisch‐ und Kinderkleidung“ firmierte, war Franz Ebert.

Kongresshalle Leipzig

Das kulturelle Herz der Stadt

Generationen haben an diesem Ort Weihnachten gefeiert und zum Tanzstundenabschlussball oder Betriebsvergnügen getanzt. Unzählige Paar Schuhe dürften im Großen Saal durchtanzt worden sein. Die zahlreichen Tanzveranstaltungen waren legendär, denn der Große Saal verfügte über einen der größten schwingenden Tanzböden.

Leipzigs Brunnen

Quellen der Lebensfreude

Bis zum Beginn des 16. Jahrhunderts erfolgte die Wasserversorgung ausschließlich über Zieh‐, Schöpf‐ oder Laufbrunnen, deren Gestalt von Zweckmäßigkeit bestimmt war. Mit einer Holzröhrenleitung von der Marienquelle und der Errichtung der Wasserkünste am Pleißemühlgraben begann die zentrale Wasserversorgung.

Leipzigs alte Arbeiterviertel

Wohnen im Zeitalter der Industrialisierung

Vielfach gestaffelte Hinterhöfe, wie in anderen Großstädten, sucht man in Leipzig vergeblich. Im Gegensatz zu Berlin mischten sich
in den Leipziger Mietshäusern Bewohner unterschiedlichen gesellschaftlichen Standes, wobei Erdgeschoss und oberste Etage der Arbeiterschaft und die beiden mittleren Etagen wohlhabenderen Mietern vorbehalten waren.

Pleissathen

Brückenstadt Leipzig

Leipzigs Brücken sind vielfach auch ein Symbol des wirtschaftlichen Aufschwungs im Zeitalter der Industrialisierung. Es war der Leipziger Rechtsanwalt und Unternehmer Karl Heine, dessen großartige Visionen aus Leipzig eine Industriestadt werden zu ließen. Heute gehören die Brücken über dem Leipziger Kulturdenkmal Karl‐Heine‐Kanal zur denkmalpflegerischen Sachgesamtheit „Kanal, Uferbefestigungen sowie Brücken“.

Zoo Leipzig

Zoo der Zukunft

Das Bedürfnis, ungezähmte Tiere auszustellen, reicht zurück bis in die Antike. Im Leipziger Zoo stellte man auch
Menschen fremder Völker, so Kalmücken, Kirgisen und Suaheli, zur Schau. 1897 waren nackte Samoanerinnen die Attraktion. Tierische Hauptakteure wurden zunehmend Bären, Elefanten, Flusspferde und Großkatzen.

Globuswerke

Moderne Lofts im Industriedenkmal

Seit über hundert Jahren trägt der werkseigene Atlas die Welt auf seinen Schultern. Doch die Welt hat sich geändert und mit ihr das Antlitz von Plagwitz. Aus dem einst rußgeschwärzten Industrieviertel entstand eines der attraktivsten Wohngebiete Leipzigs, vor allem für Junge und Kreative.

Nikolaistraße

Leipziger Pelzstraße

Als die Messestadt im 19. Jahrhundert zum Zentrum des Weltpelzhandels avancierte, fand man die nobelsten Geschäfte und die edelsten Felle auf dem Brühl und in der Ritter‐ sowie in der Nikolaistraße. Über 500 Pelzfirmen hatten nach 1900 hier auf der „Weltstraße der Pelze“ ihren Sitz.

Gohliser Schlösschen

Schöpfung bürgerlicher Spätbarockkultur

Es war der Leipziger Kaufmann und Ratsbaumeister Caspar Richter, der sich im Dörfchen Gohlis ein Landhaus in den Bauformen des sächsischen Hochadels errichten ließ. Diese Schöpfung eines von den Ideen der Aufklärung geprägten Leipziger Bürgertums ist auch im Innern anspruchsvoll ausgestattet. Bis heute zählt das Gohliser Schlösschen zu den Höhepunkten sächsischer Rokokobaukunst.

Konsumzentrale Leipzig

Klinkerexpressionismus in Plagwitz

Nach Selbstauflösung entstand 1884 der Konsumverein Leipzig‐Plagwitz, der durch Übernahme anderer Konsumvereine bis
zur Mitte der 1920er‐Jahre zu einer der größten deutschen Konsumgenossenschaften herangewachsen war. 1991 fusionierten die Konsumgenossenschaften der Stadt Leipzig, des Kreises Leipzig und des Kreises Delitzsch zur heutigen Konsum Leipzig eG., deren Verwaltungssitz die Konsumzentrale Leipzig wurde.

Mit dieser Publikation spricht „EDITION LIEBICH“ vor allem ausgesuchte regional ansässige Unternehmen an, die für ihre eigene Aussendarstellung ein mögliches Interesse an exklusiven Präsenten mit „Alleinstellungsmerkmal“ haben. Der Verkauf erfolgt direkt und im ausgesuchtem Leipziger Buchhandel.

Wer mehr über Angela Liebich und das exklusive Kalenderprojekt wissen möchte und Kontakt aufnehmen will, findet die Fotografin im Internet unter www.liebich-fotografie.de und leibhaftig in der media city leipzig. An diesem quirlig‐lebendigen Ort mit Studios, Beleuchtungstechnik und Requisiten arbeitet sie Tür an Tür mit anderen Kreativen, für die – wie für Angela Liebich – Arbeit und Leben eins sind.

Gerne erfüllen wir Ihre Wünsche.

Senden Sie uns Ihre Wünsche an info@fantastisches-leipzig.de

Haben Sie Fragen? Teilen Sie sie mir gerne per E‐Mail mit oder senden Sie sie mit der Post an:

Edition Liebich
Frau Angela Liebich
media city leipzig – The Art of Media Production
Altenburger Straße 9
04275 Leipzig

Oder rufen Sie einfach an: Tel. 0341 35002050